SDR zu HDR — gib jedem Foto ein HDR-Leuchten
Wandle ein gewöhnliches Foto in ein Ultra HDR (Gain-Map) JPEG um. Auf einem HDR-Bildschirm öffnen sich die Lichter und leuchten heller; auf einem normalen Bildschirm sieht es aus wie dein Original. Alles läuft in deinem Browser — nichts wird hochgeladen.
Your photo
Ziehe ein Foto hierher — oder klicke zum Auswählen
JPGPNGWEBPDeine Dateien werden niemals hochgeladen — alles läuft auf deinem Gerät.
HDR model
Adjust & export
So machst du ein HDR-Foto
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Füge dein Foto hinzu
Ziehe ein JPG, PNG oder WebP hinein. Es wird direkt in deinen Browser geladen — nichts wird hochgeladen.
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Stelle den Highlight-Boost ein
Wähle, wie viel heller die Lichter auf einem HDR-Display leuchten sollen. Schatten und Mitteltöne bleiben genau so, wie sie waren.
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Lade das Ultra HDR JPEG herunter
Du erhältst ein einzelnes JPEG mit eingebetteter Gain Map. HDR-Bildschirme hellen die Lichter auf; SDR-Bildschirme zeigen deinen Originallook.
Warum hier konvertieren
Es ändert die Helligkeit, nicht die Details
HDR bei einem Foto bedeutet, wie hell ein Lichtpunkt auf deinem Bildschirm werden darf — eine Spiegelung, eine Lampe, Sonnenlicht auf Wasser. Es ist keine zusätzliche Schärfe und keine zusätzliche Farbinformation, die in der Datei versteckt wäre.
Eine Datei, zwei Bildschirme
Ein Gain-Map-JPEG (Ultra HDR / JPEG-R) ist ein normales JPEG mit einem zweiten, eingebetteten Graustufenbild plus Metadaten. Ein HDR-Display multipliziert das Basisbild mit dieser Map; ein SDR-Display ignoriert sie vollständig und zeigt das Basisbild. Dieselbe Datei funktioniert an beiden Stellen.
Es holt nicht zurück, was abgeschnitten wurde
Ein normales Foto enthält keine Daten jenseits von Weiß, ein bereits ausgebranntes Licht bleibt also ausgebrannt. Was hier entsteht, ist ein HDR-Look — vorhandene Lichter dürfen heller leuchten — und keine Wiederherstellung von Details.
Das Modell dahinter
Basiert auf GMNet, einem MIT-lizenzierten Modell für inverses Tone-Mapping, das die Lichterzeichnung vorhersagt, die ein SDR-Foto nie aufgezeichnet hat. Das Ergebnis wird als Gain Map geschrieben — genau der Mechanismus, den Smartphones für ihre eigenen HDR-Fotos nutzen.
Häufig gestellte Fragen
- Was ist ein HDR-Foto?
- Ein Foto, das einem geeigneten Display mitteilt, dass es Teile des Bildes heller als gewöhnliches Weiß darstellen darf. Im Ultra HDR Format reist diese Anweisung als Gain Map mit, eingebettet in ein ansonsten normales JPEG — dieselbe Datei sieht daher auf einem HDR-Bildschirm und auf einem gewöhnlichen richtig aus.
- Was bewirkt HDR bei einem Foto?
- Auf einem HDR-Bildschirm öffnen sich die Lichter — Spiegelungen, Lampen, heller Himmel — und leuchten über den Weißpunkt hinaus, während Schatten und Mitteltöne bleiben, wo sie waren. Auf einem normalen Bildschirm bewirkt es gar nichts: Du siehst das Basisbild, das dem Original entsprechen soll.
- Warum sieht mein HDR-Foto genauso aus wie das Original?
- Mit ziemlicher Sicherheit, weil der Bildschirm, auf den du gerade schaust, kein HDR-Bildschirm ist. Öffne dieselbe Datei auf einem HDR-Handy oder einem HDR-Monitor, und die Lichter werden sichtbar heller.
- Holt das ausgebrannte Details zurück?
- Nein. Ein normales Foto hat keine Daten jenseits von Weiß, abgeschnittene Lichter können also nicht wiederhergestellt werden. Dieses Werkzeug erzeugt eine Gain Map, die die vorhandenen Lichter auf HDR-Displays heller leuchten lässt — ein HDR-Look, keine Detailwiederherstellung.
- Werden meine Fotos irgendwohin hochgeladen?
- Nein. Alles — das Dekodieren, die Gain Map und das Zusammensetzen des finalen JPEG — läuft vollständig in deinem Browser auf deinem eigenen Gerät. Dein Foto wird niemals hochgeladen, und nichts wird gespeichert, sobald du den Tab schließt.
- Welches Modell wird verwendet?
- GMNet in einer 512-Pixel-Variante — eine auf echten Kameraaufnahmen trainiert, eine auf synthetischen Daten, sodass du die passende wählen kannst. Es läuft über WebGPU in deinem Browser, und das Ergebnis ist ein normales Gain-Map-JPEG, das HDR-Displays verstehen.